Ein Tag, an dem euer Team KI ausprobiert statt darüber zu reden.
Für Unternehmen, in denen einzelne Mitarbeitende längst KI nutzen — und der Rest des Teams noch nicht weiß, was das für die eigene Arbeit bedeutet.
Kostenlos & unverbindlich · 15 Minuten
Wollt ihr zuerst den Ablauf des Tages sehen? Hier entlang.
- Format
- Halbtag oder Ganztag
- Teilnehmende
- 2 bis 80 Personen
- Ort
- Bei euch vor Ort
- Vorkenntnisse
- Keine nötig
Kommt euch das bekannt vor?
KI trifft auf Skepsis
Mitarbeitende fürchten Kontrollverlust, zusätzliche Komplexität oder den Wegfall ihrer Rolle. Über diese Sorge wird selten offen gesprochen.
Jeder macht sein eigenes Ding
Einzelne nutzen KI für Texte, Recherche oder Bilder. Für das Unternehmen insgesamt ist völlig unklar, wohin die Reise gehen soll.
Führung stößt an Grenzen
Effizienz steigern, handlungsfähig bleiben und dabei das gesamte Team mitnehmen — das wird schnell anspruchsvoller, als es klingt.
Für wen der Workshop gedacht ist
Lieber vorher aussortieren als hinterher enttäuschen. Sagt uns im Zweifel im Erstgespräch, wo ihr steht.
Passt gut
- Unternehmen zwischen 50 und 500 Mitarbeitenden
- Teams mit hohem Anteil an Büro- und Wissensarbeit
- Geschäftsführung oder Personalleitung will das Team aktiv mitnehmen
- Erste KI-Nutzung existiert, aber unkoordiniert
- Ihr wollt Akzeptanz aufbauen, bevor ihr investiert
Passt eher nicht
- Ihr sucht ein Tool-Training für ein bestimmtes Produkt
- Ihr habt bereits ein internes KI-Team
- Ihr braucht sofort eine Priorisierung nach Wirtschaftlichkeit — dafür ist das Erstgespräch der richtige nächste Schritt
- Das Team besteht überwiegend aus Produktions- oder Lagerpersonal
So sieht der Tag aus
Kein Frontalvortrag. Nach der ersten Stunde arbeitet euer Team an eigenen Aufgaben aus dem echten Arbeitsalltag.
Ankommen und Bestandsaufnahme
Wer nutzt schon was — und wer noch gar nichts? Wir sammeln offen, was im Team an Erfahrungen und an Sorgen da ist. Ohne Bewertung.
Was KI heute kann und was nicht
Eine kurze, ehrliche Einordnung ohne Marketingversprechen. Was zuverlässig funktioniert, wo die Grenzen liegen, und woran man einen guten von einem schlechten Anwendungsfall unterscheidet.
Praxisteil I: Eure eigenen Aufgaben
Jede Person bringt eine wiederkehrende Aufgabe aus dem eigenen Alltag mit und bearbeitet sie im Workshop mit KI-Unterstützung. Wir gehen durch die Reihen und helfen.
Hands-onMittagspause
Gemeinsam, im Haus. Erfahrungsgemäß entstehen hier die besten Ideen für den Nachmittag.
Praxisteil II: Grenzen und Datenschutz
Was darf mit welchen Daten passieren? Wir arbeiten an konkreten Fällen aus eurem Unternehmen und legen gemeinsam einfache Leitplanken fest, die im Alltag auch eingehalten werden.
Hands-onIdeen sammeln und bewerten
Das Team trägt zusammen, wo KI im eigenen Bereich am meisten helfen würde. Wir sortieren nach Aufwand und Wirkung — das ergibt eine erste, ehrliche Ideenliste.
Nächste Schritte festhalten
Wer probiert in den kommenden Wochen was aus, und wer schaut sich das Ergebnis an? Wir halten es schriftlich fest, damit der Tag nicht folgenlos bleibt.
Beim Halbtagsformat entfällt Praxisteil II; Datenschutz und Leitplanken behandeln wir dann kompakt am Vormittag.
Was am Abend dasteht
Nicht Begeisterung, die nach drei Tagen verfliegt, sondern etwas Schriftliches, mit dem ihr weiterarbeiten könnt.
- 01Ein gemeinsames Bild im TeamAlle waren im selben Raum, haben dasselbe ausprobiert und reden danach über dieselbe Sache.
- 02Eine bewertete IdeenlisteDie Anwendungsfälle, die euer Team selbst genannt hat, sortiert nach Aufwand und erwarteter Wirkung.
- 03Klare Leitplanken für DatenWas darf rein, was nicht — in einer Fassung, die auch jemand ohne IT-Hintergrund versteht.
- 04Benannte nächste SchritteWer probiert bis wann was aus. Mit Namen, nicht mit Abteilungen.
„Ihr habt uns so kompetent und mit viel Energie durch den Tag geführt und KI für uns alle greifbar gemacht."
gärtner Büro und Wohnen GmbH — nach einem Enablement-Workshop mit Hello Workflow
Beitrag auf LinkedIn ansehen„Besonders wertvoll war, die Möglichkeiten direkt an echten Aufgaben auszuprobieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln."
Anne Bahr, Stadtzentrum Schenefeld — nach einem Enablement-Workshop mit Hello Workflow
Beitrag auf LinkedIn ansehenDrei Gründer, kein Trainerpool
Ihr sprecht im Erstgespräch mit derselben Person, die später im Raum steht.
Christopher Bläsing
KI-Strategie & Integration
„Wir schauen auf den KI-Markt, entschlüsseln Werbeversprechen und filtern, sodass unsere Kunden nur dort investieren, wo es sich lohnt."
Julian Köhler
Prozesse & Struktur
„Wir wollen den deutschen Mittelstand mit dem Einsatz von KI stärker, widerstandsfähiger und zukunftsfähig machen."
Serkan Temiz
Strategie & Positionierung
„Viele Mitarbeitende erleben KI zuerst als Unsicherheit. Genau dort beginnt unsere Arbeit."
Die Einwände, die wir am häufigsten hören
Wir sind zu klein für so etwas.
Die Größe ist nicht das Entscheidende. Der Tag funktioniert in kleinen Runden genauso wie mit großen Gruppen — das Format richtet sich nach der Teilnehmerzahl. Wichtiger ist, dass die Menschen dabei sind, die die Arbeit später tatsächlich tun. Im Erstgespräch sagen wir euch ehrlich, ob sich ein gemeinsamer Tag für euch rechnet.
Was ist mit Datenschutz und unseren Kundendaten?
Im Workshop wird mit Beispieldaten gearbeitet, nicht mit echten Kundendaten. Der Nachmittag behandelt genau diese Frage: welche Daten in welches System dürfen, und wie einfache Leitplanken aussehen, die im Alltag auch eingehalten werden. Auf Wunsch schließen wir vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Kostet uns das einen ganzen Tag Produktivität?
Ja, und das ist beabsichtigt. Halbtagsformate funktionieren, wenn es nur um Grundlagen geht. Sobald euer Team an eigenen Aufgaben arbeiten soll, braucht es den ganzen Tag — sonst bleibt es beim Zuhören.
Was müssen wir vorbereiten?
Einen Raum, funktionierendes WLAN und Laptops für die Teilnehmenden. Inhaltlich bitten wir jede Person, eine wiederkehrende Aufgabe aus dem eigenen Alltag mitzubringen. Mehr nicht.
Müssen wir danach etwas bei euch buchen?
Nein. Der Workshop kann eigenständiger Einstieg sein. Wenn sich daraus konkreter Bedarf ergibt, besprechen wir das — aber es ist keine Voraussetzung und kein Verkaufstermin.
Was kostet der Workshop?
Preisangabe folgt. Der Preis richtet sich nach Format (Halbtag oder Ganztag) und Teilnehmerzahl. Im Erstgespräch nennen wir euch eine konkrete Zahl.
Reden wir 15 Minuten über euer Team.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob der Workshop bei euch passt, welches Format sinnvoll ist und was er kostet. Wenn er nicht passt, sagen wir das.
Kostenlos und unverbindlich · 15 Minuten · Antwort in 24–48 StundenLieber direkt schreiben? kontakt@helloworkflow.de